Kulturstadt Hannover mit dem berühmten Herrenhäuser Garten
„Industrie“ und „Cebit“. Im Umfeld dieser Messen finden dabei jährlich Hunderttausende den Weg nach Hannover. Als „Normaltourist“ sollten Sie daher diese Zeiträume für einen Besuch Hannovers meiden.
Hannover bietet jedoch nicht nur einen der größten Messestandorte, sondern weist eine der leistungsfähigsten Universitäten Deutschlands auf, die die Stadt entscheidend mitprägt und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die sich in vielfältiger Weise in Hannovers Stadtbild wieder findet.
Die Stadt Hannover entstand irgendwann im Mittelalter als kleine dörfliche Siedlung auf einer hochgelegenen und damit hochwasserfreien Terrasse der Leine (Honovere= das hohe Ufer). Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt mit einer soliden Mauer befestigt, nur drei Tore stellten die Verbindung zur Außenwelt her: das Leintor, das Aegidientor und das Steintor. Aus der Zeit stammen auch die drei gotischen Kirchen, Aegidien, Markt- und Kreuzkirche, wobei die beiden ersten auf Strukturen älterer Gebäude stehen. Hundert Jahre später wurde das Rathaus neben der Marktkirche gebaut, heute das Alte Rathaus, das jahrhundertelang Machtzentrum der Stadt war.
Fast einhundert lange Jahre wurde am Alten Rathaus gebaut. Der älteste Teil (von 1410) blickt zur Schmiedestraße, etwas später wurde auf den Grundmauern einer Kaufhalle des 13. Jahrhunderts der Marktflügel gebaut, daran schloß sich an der Köbelinger Straße der "Apothekenflügel" an. Besondere Kostbarkeiten sind die prachtvollen gotischen Fialengiebel und der Tonfries.
Sie werden erstaunt sein, wenn Sie vor dem prächtigen Gebäude stehen und die Rede vom "Neuen" Rathaus ist. Es wirkt durch seine Größe und prächtige Bauweise historischer, eher wie ein Überbleibsel aus majestätischeren Zeiten, als Hannover noch ein Königreich war. Tatsächlich ist das Rathaus nach zwölfjähriger Bauzeit aber erst am 20. Juni 1913 festlich eingeweiht worden. "Alles bar bezahlt, Majestät", hat der damalige Stadtdirektor Heinrich Tramm Kaiser Wilhelm II, der zu dieser Einweihung gekommen war, stolz verkündet.
Ein bemerkenswertes Beispiel traditioneller Gartenkunst ist das Ensemble der Gärten Herrenhausens.Der Barockgarten, einer der schönsten und größten in Deutschland, verdankt seine Gründung im Jahre 1666 dem Calenberger Herzog Johann Friedrich, sein weiterer Ausbau und die Pflege gehen jedoch auf eine bemerkenswerte Frau zurück: Sophie, Kurfürstin von Hannover und Mutter des ersten Hannoveraners auf dem englischen Thron, hatte englische Wurzeln und brauchte einen Garten. So entstand dieser Barockgarten mit Bäumen, Hecken, vielen Sonder- und Mustergärten, großer Fontäne, umschließender Graft und Wasserspielen, Irrgarten, Freilufttheater, vielen Figurengruppen, Kaskade, Grotte und Schloß (1943 zerstört), Galeriegebäude und Orangerie.
Die Stadt Hannover ist auch bekannt für seine Nanas. Nanas sind Plastiken der französischen Künstlerin Niki de Saint Phalle, die mit der Bildersprache der Pop-Art sinnliche, farbenfroh gestaltete voluminöse weibliche Körper mit überdimensionierten Geschlechtsmerkmalen darstellen. Heute können Sie an 10 verschiedenen Bus- und Straßenbahnhaltestellen diese Kunst bewundern.
Information zum Hotel:
Das Hotel Mercure Atrium Hannover**** liegt in der Nähe vom Eilenriede City Park etwas außerhalb des Zentrums, wo Sie jedoch gute öffentliche Transportmöglichkeiten finden.
Das Parken vor dem Hotel ist gratis jedoch ist das Parken in der Garage kostenpflichtig.
Den Abend könnten Sie in der gemütlichen Lobbybar oder im Restaurant abschließen.
Im Hotel finden Sie eine große Wellness-Abteilung mit Sauna, Whirlpool und Dampfbad. Gegen Gebühr steht Ihnen auch eine Palette verschiedenster Behandlungen und ein Solarium zur Verfügung.
Für die Kleinen gibt es auch ein Spielzimmer.
Zimmer:
Die Zimmer verfügen alle über Bad/Toilette, Haartrockner, TV, Telefon, Minibar, WLAN-Zugang und einen Schreibtisch.
Wissenswertes:
- Hannover Abenteuer Zoo: 6 km
- Das neue Rathaus: 7 km
- Maschsee: 8 km
- Hannovers schöne Altstadt: 9 km
- Das alte Rathaus: 9 km
- Herrenhäuser Gärten: 11 km
- Hildesheim: 32 km
- Mittelalterstadt Celle: 37 km
Kontrollieren Sie die Öffnungszeiten schon vor Ihrer Ankunft
Verschiedenes:
Druckfehler und ausgebuchte Termine vorbehalten.
Ankunft:
Täglich bis Ende 2012.
Es gibt ab Montag - Donnerstag einen Zuschlag im Betrag von € 4 pro Pers/Aufenthalt.
Hotel Mercure Atrium Hannover
Karl-Wiechert-Allee 68
30625 Hannover
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| Parken gratis: | |
| Parkgebühren pro Tag: | € 10 |
| Abstand öffentl. Transport: | 0,1 Km. |
| Zentrum: | 7 Km. |
| Restaurant: | |
| Bar: | |
| Whirlpool: | |
| Dampfbad: | |
| Sauna: | |
| Wellness-Abteilung: | |
| Fitnessraum: | |
| Hund, Gebühr pro Tag: | € 6 |
| Raucherzimmer : | |
| Fahrstuhl: | |
| Behindertengerecht: | |
| Ankunft ab: | 15.00 Uhr |
| Abreise bis: | 12.00 Uhr |